Wochenbettbetreuung

meine ersten Drillinge Mia, Fabio und Alessia, die ich in der Schwangerschaft und im Wochenbett begleitet habe.

Wochenbettbesuche:

Wochenbettbesuche biete ich sehr gerne Frauen an, die von mir schon in der Schwangerschaft begleitet wurden und sich eine rundum Versorgung von mir wünschen.

Wochenbettbesuche ohne Ss-Begleitung nehme ich je nach Kapazität an. 

Wenn ich meine kleine große Tochter mitnehmen kann, dann bin ich flexibler und hab mehr Möglichkeiten, denn ein Wochenbettbesuche sind nicht im Voraus planbar und erfordern viel mehr Ressourcen. 


 

Es lohnt sich, sich frühzeitig anzumelden, wer eine Hebamme haben möchte.

Die Wochenbettbetreuung wird von der Grundversicherung (KVG) übernommen ab dem Tag der Geburt bis max. dem 56. Tag danach.

Nach dem 56. Tag kann eine Hebamme mit einem Arztrezept weiterhin auf Besuch kommen, sofern eine verlängerte Betreuung indiziert ist.

Ein normales Wochenbett benötigt etwa 4-7 Hausbesuche (Evidenz Level V).

 

Wenn ich eine Frau im Wochenbett betreue, dann bin ich für die Frau und ihr Kind bereit und warte bis sie geboren haben, aus dem Spital kommen, um sie daheim zu begleiten. Auch ausserhalb der Termine bin ich jederzeit erreichbar.

Ich bitte jede Frau am Tag der Geburt mir eine kurze Info per SMS 079 632 62 10 zu schicken, damit ich organisatorisch weiss, dass ich bald auf Hausbesuch vorbei kommen kann und dafür genug Zeit für sie zur Verfügung habe.

 

Anmeldung:

Wenn Sie sich für das ambulante Wochenbett bei mir entschieden haben, dann nehmen Sie bitte Kontakt per Mail oder SMS/Telefon mit mir auf.

Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir das Personalienblatt (siehe Dateien) ausfüllen und zusenden könnten, damit ich Sie nachher daheim auch finde. Nicht jeder hat eine hebammenfreundliche Geburtstafel vor dem Haus, die mir den Weg weist.

 

Pikettgeld:

Seit 2011 verlangen wir Hebammen aus dem Kanton AG wieder das Hebammen-Pikettgeld. (Siehe Dateien)

Das Pikettgeld ist eine einmalige Pauschale von 120.-, die der Hebammenverband AG/SO fix definiert hat.

Die Pauschale ist selbstverständlich für die gesamte Wochenbettszeit, welche die Frau selber entrichten muss, wenn es ihre Gemeinde oder ihre Krankenkasse nicht übernimmt.

 

Das Pikettgeld verlangt jede Hebamme im Kanton AG/ SO und diese Pikettpauschale muss von der Familie bezahlt werden.

Das Pikettgeld ist das Wartgeld und das Pikettgeld für die Betreuungszeit.

 

Wartgeld, weil kein fixer Hausbesuchstermin vorab buchbar ist, innerhalb der Hebammenzeit immer wieder Probleme, Fragen und Unsicherheiten auftauchen, die geklärt werden müssen. Eine Hebamme hat die Auflage (innert ein paar Stunden) erreichbar zu sein, um Probleme zu klären und lösen oder bei Unsicherheiten der Frau eine emotionale Stütze zu sein, sei es per Telefon/Mail oder einem notfallmässigem Besuch. Die Hebamme entscheidet dann, ob allenfalls die Konsultation beim Gynäkologen, Pädiater oder in der Klinik nötig ist.

  

Vertretung:

Meine Vertretung ist Ramona Guhl (FiGö) oder Olivia Schreiner (Lenzburg). 

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Personalienblatt Hebammenzauber
Personalienblatt hebammenzauber.doc
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Begleit Brief Pikettgeld
Begleit-Brief Pikettgeld.doc
Microsoft Word Dokument 290.5 KB